LIEFERANTENERKLÄRUNGEN in der Praxis

LE, LLE — Work­shop

In die­sem Semi­nar am 10.04.2025 zwi­schen 9.30 und 17.00 h in Mainz, geht es um eine rechts­si­chere sowie for­mell und mate­ri­ell rich­tige Aus­stel­lung von Lie­fe­ran­ten­er­klä­run­gen. Zudem wird die Ver­mei­dung von Regress­an­sprü­chen und die Ver­bes­se­rung der Wett­be­werbs­po­si­tion the­ma­ti­siert.

In Zei­ten der Glo­ba­li­sie­rung des Welt­han­dels und der Fer­ti­gung hat die Euro­päi­sche Union mit einer Viel­zahl von Part­ner­staa­ten Prä­fe­renz­ab­kom­men abge­schlos­sen, die Ver­güns­ti­gun­gen (i.d.R. Zoll­frei­heit) für Ursprungs­wa­ren vor­se­hen. Als inner­ge­mein­schaft­li­ches Nach­weis­pa­pier über den Sta­tus der Ware, aber auch für natio­nale Han­dels­ge­schäfte ist daher die Lie­fe­ran­ten­er­klä­rung nahezu unab­ding­bar. Die­ses Semi­nar soll sowohl den Aus­stel­lern als auch den Nut­zern die­ser Papiere deren Bedeu­tung näher­brin­gen. Anschau­lich wer­den – auch für nicht export­ori­en­tierte Teil­neh­mer – die zu beach­ten­den Regeln und Form­vor­schrif­ten dar­ge­stellt.

Ände­run­gen wie auch Neue­run­gen (z.B. Neu­see­land, Über­gangs­re­geln Regio­na­les Über­ein­kom­men –RÜ-​​) und gel­tende neue Rechts­grund­la­gen wer­den ein­ge­hend bespro­chen.

Im Bereich „Kon­se­quen­zen“ wird auf die Risi­ken und Fol­gen von Falschaus­stel­lun­gen hin­ge­wie­sen. Ver­an­schau­licht durch prak­ti­sche Bei­spiele wird ein Prü­fungs­schema ent­wi­ckelt und an die Hand gege­ben mit dem Feh­ler ver­mie­den wer­den kön­nen.

  1. Bedeu­tung und Risi­ken von Lie­fe­ran­ten­er­klä­run­gen
  2. Über­prü­fung und Rechts­fol­gen unrich­ti­ger Erklä­run­gen
  3. For­melle Prü­fung und Erstel­lung der Lie­fe­ran­ten­er­klä­rung
  • Lie­fe­ran­ten­er­klä­rung für Waren mit Prä­fe­renzur­sprung
  • Lie­fe­ran­ten­er­klä­rung für Waren ohne Prä­fe­renzur­sprung
  • Lie­fe­ran­ten­er­klä­rung mit Kumu­la­ti­ons­ver­merk
  • Aus­fer­ti­gungs­da­tum
  • rück­wir­kende Aus­stel­lung
  • elek­tro­ni­sche Authen­ti­sie­rung
  • Aus­füll­hin­weise
  • Beson­der­hei­ten Japan /​ Neu­see­land /​ Über­gangs­re­geln
  1. Metho­dik der Ursprungs­be­stim­mun­gen („roter Faden“/ Prü­fungs­schema)
  2. Mate­ri­elle Prü­fung der Lie­fe­ran­ten­er­klä­rung
  • Erwerb der Ursprungs­ei­gen­schaft durch voll­stän­dige Erzeu­gung
  • Erwerb der Ursprungs­ei­gen­schaft durch aus­rei­chende Be– und Ver­ar­bei­tung
  • Erwerb der Ursprungs­ei­gen­schaft durch bila­te­rale, mul­ti­la­te­rale bzw. pan­eu­ro­päi­sche und Pan-​​Euro-​​Med Kumu­la­tion
  • Ver­län­gerte Werk­bank“
  • Das Regio­nale Über­ein­kom­men /​ Über­gangs­re­geln
  • Beson­der­hei­ten Japan /​ Ver­ei­nig­tes König­reich
  1. Ursprungs­re­geln und betrieb­li­che Orga­ni­sa­tion
  2. Ver­bind­li­che Ursprungs­aus­künfte

Vor­her zu besu­chende Semi­nare

Referent(en) die­ses Semi­na­res

  • Herr Vol­ker Mar­tin, Diplom-​​Finanzwirt

Ort

IFS e.V. Tagungs­cen­ter
Feld­berg­str. 23
55118 Mainz

Preis

Der Preis für das gesamte Semi­nar beträgt 700,00 € (plus 19% USt)

Früh­bu­cher­ra­batt

Wenn Sie bis zum 18.03.2025 buchen, erhal­ten Sie einen Preis­nach­lass von 50,00 € auf das gesamte Semi­nar.

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